Frühkindliche Hörstörungen

Frühkindliche Hörstörungen werden immer noch zu spät erkannt. Dies führt zu Entwicklungsstörungen, die im weiteren Leben nicht mehr ausgeglichen werden können.

Dr. Schug hat es sich zur Aufgabe gemacht, Hörstörungen bei Kleinkindern so früh wie möglich zu diagnostizieren, um die kleinen Patienten möglichst schnell in einem geeigneten Zentrum behandeln zu lassen.

Otoakustische Emissionen und BERA-Untersuchungen sind schon länger bekannt. Die ABRIS-Untersuchung ist die neue Schlüsselkomponente: Für das Neugeborene oder das Kleinkind ist diese Untersuchung absolut schmerzfrei. ABRIS reagiert automatisch, wenn Ihr Kind unruhig wird und wartet mit der Fortsetzung des Tests. ABRIS ist hochgenau und -spezifisch.

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